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"Das Internet ist wie eine Welle:
Entweder man lernt, auf ihr zu schwimmen, oder man geht unter.." - Bill Gates, Unternehmer


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Tod dem Desktop PC

Es lebe das Tablet und das Smartphone

Absatz von stationären PC's stark rückläufig. Tablets und Smartphones im Höhenflug.

Was bedeutet das für Ihre Webseite und Ihr Webdesign?

Wenn Sie im Internet nachschauen wollen, ob eine E-Mail eingetroffen ist, wie Ihre Lieblingsmannschaft im Fußball gespielt hat oder wie das Wetter morgen sein wird, haben Sie dazu grundsätzlich mehrere Möglichkeiten. Sie können entweder einen PC nutzen. Dazu müssen Sie sich in den Raum begeben, in dem sich dieser befindet, das Gerät starten und erst dann erhalten Sie die gewünschten Informationen...

Wenn Sie anstatt eines Desktop-PCs ein Notebook verwenden, ist dieses zwar oftmals schneller zur Hand, doch entstehen auch hier Wartezeiten, bis das Gerät einsatzbereit ist. Schneller geht es mit dem Smartphone oder dem Tablet. Diese Geräte befinden sich in der Hosentasche oder an einem anderen Ort, an dem sie sofort zur Verfügung stehen. Das Smartphone ist sofort betriebsbereit und die gewünschten Informationen deutlich schneller verfügbar.
Die Nutzungszahlen für mobile Endgeräte steigen

Die Geräte haben bezüglich ihrer Leistung deutlich gegenüber dem PC aufgeholt. Vor einigen Jahren war deren Funktionsumfang noch stark eingeschränkt. Insbesondere Rechenleistung und der Grafik haben stark aufgeholt. Zwar kann in diesen Bereichen nach wie vor der klassische PC höhere Kapazitäten zur Verfügung stellen, jedoch sind die Unterschiede deutlich geringer geworden und stellen viele Nutzer für zufrieden.

Der PC: Vom Aussterben bedroht.

Während die Nutzungszahlen für Smartphones und Tablets deutlich ansteigen, wird der PC immer seltener verwendet. Marktforscher gehen davon aus, dass bereits etwa 40 Prozent der Nutzer über 14 Jahren über ein internetfähiges mobiles Endgerät verfügen - mit ansteigender Tendenz. In der PC-Sparte hingegen ist ein Rückgang zu verzeichnen. Zwar besitzen nach wie vor sehr viele Menschen einen PC, doch gingen die Verkaufszahlen 2012 erstmals zurück. Für einige Aufgaben ist zwar nach wie vor ein PC die bessere Lösung, doch die kleinen Alltagsgeschäfte werden immer häufiger mit dem iPhone oder ähnlichen Produkten der Konkurrenzunternehmen erledigt. In vielen Familien führt dies beispielsweise dazu, dass jedes Mitglied über ein eigenes internetfähiges Handy verfügt, dass sie sich jedoch gemeinsam einen PC teilen, da dieser für immer weniger Aufgaben notwendig ist. Für viele Nutzer wird die Kaufentscheidung auch anhand der anfallenden Kosten gefällt. Ein Handy zählt für fast alle Bürger zum Standard. Anstatt neben diesem Gerät noch einen PC zu kaufen, entscheiden sie sich oftmals dafür, ein internetfähiges Handy zu verwenden. Sie ziehen es vor, etwas mehr für ein solches Gerät auszugeben, da sie auf der anderen Seite die Kosten für den PC einsparen. Lediglich in manchen Bereichen kann der PC seine Stellung noch verteidigen. Insbesondere professionelle Anwender, die viel Text in den Computer eingeben müssen, verwenden nach wie vor gerne einen PC, da die Tastatur des Tablets oder des Smartphones eine schnelle Bedienung noch nicht ermöglicht. Da jedoch die Spracheingabe immer größere Fortschritte erzielt, erscheint es möglich, dass auch in diesem Bereich der PC immer seltener notwendig wird.

Die Auswirkungen für die Computerhersteller

Dieser Trend bei den Nutzern hat auch schwerwiegende Folgen für die Computerhersteller. Während die Produzenten von Smartphones und Tablets ihre Umsätze immer weiter steigern können, sehen die Anbieter der klassischen PCs einer ungewissen Zukunft entgegen. IBM - der einstige Marktführer in diesem Bereich - hat sich beispielsweise bereits vor einigen Jahren von der PC-Fertigung verabschiedet und erarbeitete sich neue Betätigungsfelder. HP - der jetzige Marktführer in der PC-Sparte - musste einen Rückgang in den Verkaufszahlen hinnehmen. Der Konzern hat jedoch bereits selbst Smartphones und Tablets auf den Markt gebracht und will in Zukunft immer stärker auf diesen Bereich setzen. Dell - ein weiterer Branchenriese - versucht hingegen durch interne Umstrukturierungen die Gewinne wieder zu steigern. Mittelfristig scheint es jedoch absehbar, dass die Bedeutung des PCs - und damit auch der Konzerne, die PCs produzieren - immer stärker zurückgehen wird.

Responsive Design - Die Lösung für die moderne Unternehmenswebseite

Die Tatsache, dass Webinhalte immer häufiger mit mobilen Endgeräten abgerufen werden, hat auch weitreichende Auswirkungen auf alle Unternehmen, die eine eigene Webpräsenz betreiben. Zwar ist es auch möglich, eine normale Internetseite mit dem Smartphone zu betrachten, jedoch ist dies oftmals nicht einfach. Wenn die Optik auf einen PC ausgelegt ist, kann dieses hier nicht ansprechend dargestellt werden, da der Bildschirm wesentlich kleiner ist. Zwar besteht die Möglichkeit, bestimmte Bildbereiche durch einen Zoom zu vergrößern, doch ist dies umständlich. Auch kann es vorkommen, dass bestimmte Funktionen auf dem mobilen Endgerät nicht wie auf dem PC funktionieren. Eine Seite, die nicht für derartige Endgeräte überarbeitet wurde, führt häufig dazu, dass die Besucher sie bereits nach kurzer Zeit wieder entnervt verlassen. Für die Betreiber bedeutet dies, dass so erhebliche Ressourcen verloren gehen. Denn jeder Nutzer, der die Seite nach kurzer Zeit wieder verlässt, wäre ein potenzieller Kunde gewesen. Daher ist es für ein Unternehmen, das im Internet Kunden gewinnen will, immer wichtiger, die Website so zu gestalten, dass sie auch auf dem Smartphone oder auf dem Tablet ansprechend und übersichtlich dargestellt wird. Es gibt verschiedene technische Möglichkeiten, um eine Internetseite für mobile Endgeräte ansprechend zu gestalten. Die sinnvollste Lösung stellt das Responsive Webdesign dar. Dabei wird im HTML-Dokument vermerkt, dass je nach Bildschirmgröße unterschiedliche CSS-Dokumente verwendet werden sollen. CSS wird dazu genutzt, um das Design und die räumliche Anordnung einer Internetseite festzulegen. So wird die Gestaltung immer an das Platzangebot angepasst, sodass jeder Nutzer die Seite ideal nutzen kann, unabhängig davon, mit welchem Gerät er sie aufruft.

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