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SEO Fehler von Onlineshops

Wer im Internet Geld verdienen will, sollte von den Suchmaschinen gefunden werden. Diese mittlerweile recht alte Weisheit gilt besonders für die Betreiber von Online-Shops, schließlich kann man sich keinen Kundenstamm aufbauen, wenn niemand die Seite findet. Und selbst wenn man ihn hat, sollte man doch auch immer versuchen, ihn zu vergrößern. Gerade die Betreiber von Webshops sollten sich also verstärkt um eine gute Suchmaschinenoptimierung kümmern.

Allerdings ist es auch gerade in diesem Bereich nicht ganz einfach, da sich oft Fehler einschleichen, die negativen Einfluss auf das Ranking haben könnten. Der folgende Artikel soll daher einige der häufigsten SEO-Fehler aufzeigen, die Betreiber eines Online-Shops vermeiden sollten.

Onlineshop-SEO: Produktbeschreibungen

Eine gute Produktbeschreibung informiert nicht nur den potenziellen Kunden, sie zeigt auch den Suchmaschinen eindeutig, worum es auf der Seite geht. Das alleine kann sich positiv auswirken, es gibt aber noch weitere Vorteile, die dadurch entstehen. So ist Google dazu übergegangen, die Zeit stärker zu berücksichtigen, die die Nutzer auf einer Seite verbringen. Wer auf einer Produktseite nur wenig Inhalt bereitstellt, wird die Besucher nicht lange dort halten können. In den Augen der Suchmaschinen ist das kein gutes Zeichen für die Qualität einer Seite, auch wenn der Besucher in der kurzen Zeit alles finden sollte, was er gesucht hat. Dass Content King ist, hat sich mittlerweile in den Köpfen vieler Webmaster festgesetzt, nachdem es oft genug gebetsmühlenartig wiederholt wurde. Viele Betreiber von Webshops scheinen aber noch nicht realisiert zu haben, dass das auch für sie gilt.

Onlineshop-SEO: falsche Produktbeschreibungen

Richtig müsste es ohnehin heißen, dass guter Content King ist, wobei die Qualität in diesem Fall natürlich in den Augen der Suchmaschinen liegt. So bieten viele Hersteller bereits eine Beschreibung ihrer Produkte, die zwar im Grunde nicht schlecht ist, die aber auch sämtliche Händler bekommen, die das Produkt anbieten. Dadurch binden viele Webmaster Texte in ihren Seiten ein, die genauso schon auf anderen Seiten zu finden sind. Das mag Google überhaupt nicht. Im besten Fall hält der Algorithmus die Inhalte für mehrfach vorhanden und verweist nur auf die Seite, die sie zuerst hatte. Tritt dieser Fall allerdings vermehrt auf, könnten die Suchmaschinen zu dem Ergebnis gelangen, dass eine Seite die Inhalte von der Konkurrenz kopiert. In diesem Fall könnte dies sogar eine echte Abstrafung zur Folge haben.

Das ist das Risiko sicher nicht wert, da solche Texte auch nur dann einen Mehrwert für den Besucher bieten, wenn man der erste Shop ist, den er besucht. Sucht er aber noch nach Informationen, um eine Entscheidung zu treffen, stehen die Chancen nicht schlecht, dass er die Produktbeschreibung des Herstellers schon auswendig kennt, wenn er auf die Seite kommt. Hier lohnt es sich also, ein wenig Zeit oder Geld für einzigartige Texte zu investieren.

Onlineshop-SEO: glaubhafte Kundenrezensionen

Wenn sich Menschen darüber informieren, was sie kaufen sollen, wollen sie auch gerne die Meinungen von anderen Kunden lesen. Wo man früher im Freundeskreis fragte, wer schon Erfahrungen gesammelt hatte, fragt man heute sein Netzwerk oder greift auf die Informationen zurück, die einem ein Webshop bietet. Kundenrezensionen helfen also dabei, Besucher zu Käufern zu machen. Sie bilden aber zusätzlichen Content für die Seite, der weder erstellt noch bezahlt werden muss. Da auch die Suchmaschinen immer mehr dazu übergehen, solche Reviews zu belohnen, bieten sie viele Vorteile, und alles, was man als Betreiber dafür tun muss, ist, einen geeigneten Ort bereitzustellen.

Man sollte allerdings auch gelegentlich einen Blick darauf werfen, was da so geschrieben wird. Negative Kritiken grundsätzlich zu löschen, ist keine gute Idee, da sich ein solches Vorgehen gerne herumspricht und nicht wirklich gut aussieht. Eine negative Meinung kann neben vielen positiven zudem auch authentisch wirken. Man sollte aber ein Auge darauf haben, ob die Rezensionen auch auf anderen Seiten zu finden sind. Ein Benutzer, der den gleichen Text an mehreren Orten veröffentlicht, hat vermutlich keine bösen Absichten, kann aber die Seite bei den Suchmaschinen in ein negatives Licht rücken. Bei manchen kontroversen Themen könnte es außerdem passieren, dass Dinge geschrieben werden, die juristisch problematisch sind. Auch hier empfiehlt es sich also, ein wenig wachsam zu sein.

Onlineshop-SEO: Verwendung von Keywords

Dass eine Seite auf bestimmte Begriffe optimiert werden sollte, ist mittlerweile den meisten Webmastern durchaus bewusst. Es kommt aber oft vor, dass die Keywords danach ausgewählt werden, was die Leute suchen sollten, nicht was sie wirklich suchen. Eine regelmäßige Analyse kann dabei helfen, auch zu den Begriffen gefunden zu werden, die auch wirklich gefragt sind. Man sollte sich auch nicht nur um den eigentlichen Text der Seite kümmern, auch Title und Alt-Tags von Bildern sollten entsprechend optimiert werden.

Es sollte aber auch nicht übertrieben werden. Google reagiert mittlerweile gar nicht glücklich, wenn eine Seite zu viele Keywords benutzt, da solche Texte meist kein Vergnügen für den Leser sind. Man sollte immer zuerst an den Leser denken, die Suchmaschinen versuchen schließlich auch nur, die Seiten zu finden, die dem Leser helfen und gefallen.

Onlineshop-SEO: Die richtige URL

Eine URL sollte mit dem Leser und den Suchmaschinen sprechen, ihnen also bereits verraten, was sie dort finden werden. Gerade Webshops haben oft die Angewohnheit, ihre URLs so zu erzeugen, dass sie aus einer Folge von Buchstaben und Zahlen bestehen, unter der sich niemand etwas vorstellen kann. Eine URL, die den Inhalt angibt, ist aber nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung nützlich, sie hilft auch dem Benutzer. Wer klickt schon gerne auf einen Link, bei dem er nicht weiß, wo er am Ende landen wird? Und wer den Artikel verlinken will, findet sich auch ungerne in der Situation, einen Link zu posten, der sich über mehrere Zeilen erstreckt. Die wenigsten Nutzer sind schließlich technisch versiert genug, einen Link überall hinter einem Text verschwinden zu lassen. Deshalb bieten sprechende URLs auch noch einen weiteren Vorteil: Werden sie auf diese Weise verlinkt, haben sie gleich einen Ankertext, der die wichtigsten Keywords enthält.

Onlineshop-SEO: Duplicate Content

Die gleichen Inhalte zweimal zu veröffentlichen, ist keine gute Idee, aber es passiert doch immer wieder, wenn auch meist nicht absichtlich. Wer Informationen zusätzlich als PDF zum Download anbietet, tut meist genau das. Auch ein Produkt, das mehreren Kategorien zugeordnet wird, produziert Duplicate Content, wenn es jedes Mal eine neue URL bekommt. Hier heißt es also, für klare Strukturen zu sorgen, oder im Notfall die Suchmaschinen von einzelnen Seiten auszusperren, wenn sie den Inhalt schon kennen.

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